Zeitschrift t&m

Karriere
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Ausgabe 02/2012

Karriere

Wirtschaftsingenieure erarbeiten sich Themen aus der Vogel-und Froschperspektive

Ursprünglich wollte Thomas Stebich ein „klassisches“ Ingenieurfach studieren – Maschinenbau, Fachrichtung Fahrzeugtechnik. Aber irgendwie war er damals mit der Entscheidung noch nicht restlos zufrieden. Als er dann für sich das Wirtschaftsingenieurwesen entdeckte, wusste er intuitiv, dass es das Richtige für ihn sein würde.

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Ausgabe 01/2012

Praxisnahe Wirtschafts- und Technikethik als Zukunftserfordernis

Die Herausforderungen zukünftigen Wirtschaftens liegen immer stärker auf der Umwelt- und Sozialverträglichkeit von Produkten, Produktionsprozessen und Dienstleistungen. Das Wirtschaftsingenieurstudium bietet dafür noch zu wenige Perspektiven.

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Karriere 04/2011

Semperlux AG-zur Person

Dipl.-Wi.-Ing. (FH) Klaus-Peter Siemssen

Die Beleuchtungsbranche erlebt zur Zeit einen substanziellen Umbruch, ausgelöst 

Die Rollen in dieser Industrie werden neu verteilt: Eine große Herausforderung, 

Siemssen, Vorstandsvorsitzender der Semperlux AG, als Wirtschaftsingenieur gewachsen sieht.

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Ausgabe 03/2011

Die Neuen sind willkommen

Bachelorabsolventen

Im Großen und Ganzen sind Bachelorabsolventen mit ihrem Studium genauso zufrieden wie traditionelle Studienabgänger. Dennoch trauen die Jungakademiker ihrem neuen Abschluss noch nicht so ganz. Die Skepsis ist jedoch unbegründet, wie eine neue Studie zeigt.

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Studienorte fürWirtschaftsingenieure

TU Bergakademie Freiberg

Die am Rande des Erzgebirges gelegene und etwa 50 Autominuten von der Landeshauptstadt Dresden entfernte Hochschule in Freiberg ist mit etwa 5.100 Studierenden (StandWintersemester 2009/2010) die kleinste der vier sächsischen Universitäten.Wirtschaftsingenieurwesen ist dort mit aktuell 417 Studenten

nach Betriebswirtschaftslehre und Maschinenbau der drittgrößte Fachbereich.

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Ausgabe 02/2011

Titelstory

Jan-Hendrik Goldbeck

Als einer der Söhne des Unternehmensgründers war die berufliche Perspektive von Jan-Hendrik Goldbeck eigentlich schon lange vorgegeben. Bevor er in die Geschäftsführung des Familienunternehmens eintreten konnte, studierte er Wirtschaftsingenieurwesen und sammelte wichtige Erfahrungen in der Wirtschaft.

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Evokation

Regeneration versus Erholung

Nach dem aktuellen Gesundheitsreport der Betriebskrankenkassen (2010) hat sich der Anteil psychisch bedingter Arbeitstausfälle seit Beginn der 90er Jahre mehr als verdreifacht. Es ist daher dringend notwendig, neue Methoden zur Regeneration zu finden.

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Andreas Heuer (rechts)

Ausgabe 01/2011

Zur Person

Andreas Heuer

Die Ernst Friedrich Heuer GmbH produziert in ihremWerk in Schlierbach/Württ. Blechkantteile und Rollladentechnik.Im Interview spricht der studierte Wirtschaftsingenieur Andreas Heuer über die Unterscheidungsmerkmale
seiner Produktionsbetriebe, die besondere Qualität der Heuer-Produkte und sein Bekenntnis zum Produktionsstandort Deutschland.

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Prof. Paul Nikodemus

Wirtschaftsingenieurwesen

Studiengang Logistik bei Frauen beliebt

Der Frauenanteil in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen betrug in Deutschland im Studienjahr 2009 (Wintersemester 2009 und Sommersemester 2010) nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 21%.
An der Wilhelm Büchner Hochschule sind im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Logistik derzeit fast 30% der Studierenden Frauen.

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Ausgabe 06/2010

Zum Titel

Dr. Reinhard Brandl – Wirtschaftsingenieur im Bundestag

Dr. Reinhard Brandl

Wirtschaftsingenieure findet man in fast allen Bereichen der Wirtschaft. In der Politik sind sie dagegen eher dünn gesät: So haben lediglich zwei der etwa 600 Mitglieder des Deutschen Bundestages Wirtschaftsingenieurwesen studiert. Einer ist Dr. Reinhard Brandl, der im Gespräch mit der t&m einige Fragen zu seiner Person sowie seinen Aufgaben und Zielen als Mandatsträger beantwortetet.

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Frauenquote im Management

Mischen impossible?

Im Top-Management fehlen Frauen, weil sie nicht richtig gefördert werden – Deutschland muss aufholen.

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Dresscode

Kleider machen Karriere

Der optische Außenauftritt entspricht einem visuellen Smalltalk. Er ist Teil eines sozialen Spiels, bei dem – ob bewusst oder unbewusst – Kompetenz, Sympathie, Glaubwürdigkeit, Zuverlässigkeit, Vertrauen und auch Macht abgefragt werden. Daher ist ein kompetentes Wissen rund um das Thema „wie kleide ich mich richtig“ bereits beim Start in die Karriere ein „Muss“, um Kompetenz und Erfolg nach außen sichtbar zu machen. Stil und Klasse sind durchaus erlernbar.

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