Ausgabe 02/2012
Wirtschaft
Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt
Nachdem Statistiker vor Jahren ermittelt hatten, dass die Menschen in Sachsen-Anhalt im Durchschnitt morgens um 6:39 Uhr das Bett verlassen und damit Minuten früher als Bewohner anderer Bundesländer, war die medienwirksame Kernaussage für eine Imagekampagne gefunden: „Frühaufsteher-Mentalität“.
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Ausgabe 01/2012
Wirtschaft
Liquidität, Bonität, oder „nur“ Gewinnmaximierung ?
Die Vernetzung der Weltwirtschaft und der Euro-Währungsgemeinschaft auch untereinander zeigen in der gegenwärtigen Lage ihre Grenzen und Risiken. Eine Krisensituation an nur einer Stelle der global vernetzten Werterzeugungs- bzw. Wertschöpfungsketten führt zu einer Veränderung der Produktionsbedingungen.
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Ausgabe 04/2011
Wirtschaftsstandort Australien-Doing Business in Down Under
Stabile wirtschaftliche und politische Verhältnisse, Nähe zu den Zukunftsmärkten in Asien und attraktive Rahmenbedingungen sind nur einige Punkte, die für den Wirtschaftsstandort Australien sprechen. Viele Unternehmen aus Deutschland und Europa machen bereits Business in Down Under.
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Ausgabe 02/2011
Europäische Währungsunion
Bitte mehr Biss
Ab dem Jahr 2013 soll der Europäische Stabilitätsmechanismus als neue Institution Euroländern aus finanziellen Schwierigkeiten helfen. Noch sind die Regelungen allerdings verbesserungsbedürftig. Die Erfahrungen mit Griechenland, Portugal und Spanien haben zudem gezeigt, dass mehr wirtschaftspolitische Koordination erforderlich ist.
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Lars-Uwe Luther
BCG-Studie
Erholung des Bankensektors durch neue Herausforderungen gedämpft
Die Erholung des weltweiten Bankensektors hat sich im vergangenen Jahr deutlich verlangsamt. Die Marktkapitalisierung der Branche stieg 2010 um lediglich zehn Prozent auf 7,1 Billionen US-Dollar – nachdem sie im Vorjahr mit 55 Prozent rasant gewachsen war.
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Dr. Herbert Müller
Ausgabe 01/2011
Konjunkturprognose für 2011
Eurozonen-Wirtschaft driftet weiter auseinander
Deutschlands Wirtschaft wird auch 2011 stark wachsen. Wachstumsmotor bleibt dabei nach wie vor der starke Export. Die Situation in den Krisenländern ist 2011 dagegen geprägt durch steigende Arbeitslosigkeit, steigendem Defizit und schwacher Wirtschaftsentwicklung.
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Ausgabe 06/2010
Konsumklima
Deutsche werden zu Weihnachten spendabler
Die Deutschen wollen sich in diesem Jahr bei den Weihnachtsgeschenken großzügig zeigen und mehr ausgeben als im vergangenen Jahr: Bei durchschnittlich 232 Euro liegt das Budget, das sind sieben Euro mehr als 2009.
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Dr. Eva Diedrichs
Innovationsmanagement
Wissensintensive Dienstleistungen schneiden schlecht ab
Die Studie „IMP³rove -Innovationsmanagement in wachstumsstarken wissensintensiven KMU“ von A.T. Kearney und Fraunhofer-Gesellschaft zeigt große Wachstumspotenziale auf Grund von verbessertem Innovationsmanagement.
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Ausgabe 05/2010
Rückwanderung
Beitrag zur Regionalentwicklung in Ostdeutschland
Die wirtschaftliche Entwicklung in den neuen Bundesländern wird durch die Abwanderung gut ausgebildeter Arbeitskräfte erheblich belastet. Unternehmen und Kommunen werben deshalb gezielt für eine Rückkehr. Aber wie erfolgreich sind solche Initiativen?
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