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		<title>VWI e.V. - Online-Blitznachrichten der t&amp;m</title>
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		<description>VWI e.V. - Das Portal für den Wirtschaftsingenieur und die Wirtschaftsingenieurin</description>
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			<title>VWI e.V. - Online-Blitznachrichten der t&amp;m</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 07 May 2012 21:18:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Wirtschaftsfachkonferenz China, 31. Mai 2012 in Bonn  </title>
			<link>http://www.vwi.org/hauptmenue/zeitschrift-tm/uebersicht-tm/artikelansicht/news/wirtschaftsfachkonferenz-china-31-mai-2012-in-bonn.html</link>
			<description>Erfolgsfaktor Wissen: Austausch auf Augenhöhe als Chance für die deutsche Wirtschaft in China.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.vwi.org/typo3temp/pics/2b06c63aa3.jpg"/> Mitte diesen Monats titelte die Süddeutsche Zeitung: „Ein deutscher Ingenieur ist besser als ein chinesischer“. Anlass des Berichts war die diesjährige Hannover-Messe, bei der das Partnerland China im Fokus steht. Stimmt diese Aussage der Süddeutschen nach wie vor? Oder können deutsche und europäische Fachleute inzwischen auch von ihren asiatischen Kollegen lernen? Und wenn: Was? 
Fest steht: Ohne China hätte es den jüngsten Aufschwung der deutschen Automobilindustrie nicht gegeben. Und nicht nur die deutschen Autobauer setzen auf China: Kaum eine Branche, kaum ein Unternehmen kann es sich heute leisten, nicht in China vertreten zu sein. Aber viele Vorbehalte und Bedenken bleiben, denn China ist nicht nur einer der schwierigsten und am meisten umkämpften Märkte der Welt. Auch die steigende Konkurrenz chinesischer Firmen auf dem Weltmarkt bereitet immer mehr Kopfzerbrechen.&nbsp; 
Noch profitieren insbesondere die deutschen Unternehmen von ihrem Vorsprung an Wissen und Erfahrung. Aber wie lange noch? Höchste Zeit, für einen Austausch auf Augenhöhe! 
Was können deutsche Unternehmen von China lernen? Was können wir von unseren chinesischen Mitarbeitern erfahren über chinesische Prozesse und Strukturen, über die spezifischen Anforderungen des chinesischen und asiatischen Marktes? Und wie schaffen wir es gleichzeitig, eigenes Wissen an unsere chinesischen Mitarbeiter verständlich zu vermitteln, so dass die Produktion in China rentabler wird, Störungen im Betriebsablauf verringert werden UND wir dennoch unser Know-how ausreichend schützen?&nbsp; 
Austausch auf Augenhöhe heißt, Wissen und Erfahrung weiterzugeben, aktiv abzufragen und anzunehmen!&nbsp; 
Wie das konkret gestaltet werden kann, dazusoll auf der Wirtschaftsfachkonferenz China am 31. Mai in Bonn eine Beitrag geleistet werden. China-Experten, Wissenschaftler und Manager mit langjähriger China-Erfahrung lassen das Auditorium teilhaben an ihren Erfahrungen in den chinesischen Tochterunternehmen. Sie berichten über&nbsp; 
<ul style="margin-top:0cm" type="disc"><li>best      practice-Beispiele beim Aufbau belastbarer Prozesse und Strukturen,<span>&nbsp; </span></li><li>die      Implementierung von IT Prozessen,<span>&nbsp; </span></li><li>die      Erfahrungen beim Aufbau eines deutsch-chinesischen Führungsteams      sowie<span>&nbsp; </span></li><li>Planungen      von Projekten und Aufträgen in der VR China.<span>&nbsp; </span></li></ul>
Im Anschluss an die Vorträge haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich in einer Podiumsdiskussion mit den Referenten auszutauschen.&nbsp; 
Anmeldung bis zum 15. Mai, die Konferenzpauschale inklusive Mittagsbuffet und Getränken beträgt 90 Euro. 

<span lang="IT">Komntakt per E-Mail: Dr.therese.geulen@bgcs-ev.de</span>
<span lang="IT">&nbsp;</span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 21:18:00 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>13. DSAG-Jahreskongress, 25. bis 27. September 2012 in Bremen</title>
			<link>http://www.vwi.org/hauptmenue/zeitschrift-tm/uebersicht-tm/artikelansicht/news/13-dsag-jahreskongress-25-bis-27-september-2012-in-bremen.html</link>
			<description>Der 13. Jahreskongress der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) e. V. findet vom 25. bis 27. September 2012 im Messe und Congress Centrum in Bremen statt. Das Motto lautet: &quot;Zurück in die Zukunft - ERP im Mittelpunkt integrierter Systeme&quot;. Im Fokus steht das Thema ERP in all seinen Facetten. Dabei rückt die DSAG den Bereich &quot;Integration&quot; in den Vordergrund. Rund 4.000 Teilnehmer werden in diesem Jahr erwartet. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.vwi.org/typo3temp/pics/54f544549f.jpg"/> Im Mittelpunkt der Diskussionen stehen vor allem die Themen, die SAP-Anwenderfirmen derzeit wirklich bewegen. Allen voran ERP, das im Zentrum der SAP-Landschaft steht. Die Schwerpunkte Beherrschbarkeit und Komplexität sollen dabei im Kontext von ERP sowohl aus technologischer als auch aus funktionaler Sicht beleuchtet werden. Und mehr noch: &quot;Wir möchten SAP an ihre alte Stärke - die Integration - erinnern, auch und gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Hype-Themen. Sind es doch die integrierten ERP-Systeme, die Sicherheit bieten und die Grundlage für eine größtmögliche Verfügbarkeit der SAP-Landschaft darstellen&quot;, erklärt DSAG-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Karl Liebstückel. Aktuelle Themen wie Cloud Computing, Mobility, In-Memory-Technologie und Co. werden nicht um ihrer selbst, sondern im Zusammenhang mit dem Hauptthema diskutiert.
Neben dem Vortrag des DSAG-Vorstands greifen seitens SAP der Vorstandssprecher Jim Hagemann Snabe, Gerhard Oswald, Mitglied im Vorstand der SAP AG, und Michael Kleinemeier, Regional President DACH, in ihren Keynote-Vorträgen aktuelle SAP-Themen auf. Erfahrungsberichte von IT-Leitern der Mitgliedsunternehmen Miele und der Münchener Hypothekenbank sowie ein traditionell SAP-ferner Beitrag von IT-Sicherheitsexperte Tobias Schrödel runden das Programm ab.
Bereits 2011 begrüßte die DSAG über 3.900 Besucher auf dem Jahreskongress. In 51 Themensitzungen mit 305 Fachvorträgen und einer Fachausstellung mit 171 Partnern konnten sich die Besucher aktiv austauschen und rund um die Themen der SAP informieren.
Weitere Informationen und die Anmeldung zum Jahreskongress unter <link http://www.dsag.de/go/jahreskongress>www.dsag.de/go/jahreskongress</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:36:00 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Energie-Experte Volker Isbrecht verstärkt Lischke Consulting</title>
			<link>http://www.vwi.org/hauptmenue/zeitschrift-tm/uebersicht-tm/artikelansicht/news/energie-experte-volker-isbrecht-verstaerkt-lischke-consulting.html</link>
			<description>Volker Isbrecht ist seit dem 1. April 2012 neuer Manager bei Lischke Consulting. Der ausgewiesene Branchenexperte für die Energiewirtschaft wird seinen Beratungsschwerpunkt bei der Gestaltung des Energiewandels im Geschäftsfeld Public Services vertreten und weiter ausbauen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.vwi.org/typo3temp/pics/e60d64bb0c.jpg"/> Volker Isbrecht verantwortete von 1998 bis 2012 als Partner einer Unternehmensberatung anspruchsvolle Projekte im Bereich Verkehrstechnik und Energiewirtschaft. Zuvor war der diplomierte Ingenieur und Wirtschaftsingenieur in leitenden Positionen eines Systemhauses für Verkehrstechnik tätig. Der 52-Jährige hat in Lübeck und Pforzheim studiert.
Die Energiewirtschaft befindet sich in einem Veränderungsprozess und steht vor der großen Herausforderung, den Energiewandel sicher, wirtschaftlich, umweltgerecht und vor Allem akzeptiert zu gestalten&quot;, erklärt Dr. Christian Lischke, geschäftsführender Gesellschafter und Namensgeber von Lischke Consulting&quot;.
&quot;Mit Volker Isbrecht gewinnen wir einen hochkarätigen Energiewirtschaftsexperten, dessen ausgewiesene Expertise alle Aspekte des Energiewandels abdeckt. Wir freuen uns einen praxiserfahrenen Kollegen an unserer Seite zu haben, der das Geschäftsfeld Public Services tatkräftig unterstützt und auszubauen hilft&quot;, so Dr. Christian Lischke&quot;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:34:00 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>WING-Kongress 2012: Deadline für Anmeldungen ist der 01.Mai 2012 </title>
			<link>http://www.vwi.org/hauptmenue/zeitschrift-tm/uebersicht-tm/artikelansicht/news/wing-kongress-2012-deadline-fuer-anmeldungen-ist-der-01mai-2012.html</link>
			<description>Der 19. Kongress der WirtschaftsINGenieure in Österreich mit dem thematischen Schwerpunkt „Industrial Engineering: Effizienz - Nachhaltigkeit – Wettbewerbsfähigkeit“ findet vom 10. bis 12. Mai 2012 in Wien statt. Anmeldeschluss ist der 01. Mai 2012.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.vwi.org/typo3temp/pics/143511b2e1.jpg"/> <span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Schlagworte wie „Effizienz“, „Nachhaltigkeit“ oder „Wettbewerbsfähigkeit“ begegnen uns in Zeiten der Verknappung der Ressourcen, steigender Ölpreise und zunehmender Globalisierung sehr häufig in der Medienlandschaft. Doch welche Auswirkungen sind für unsere Unternehmen zu erwarten, wie wird sich die Produktion im Hochlohnland Österreich entwickeln, welche Maßnahmen setzen verschiedene Unternehmen im Bereich Industrial Engineering ein, um Nachhaltigkeit, Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz zu erhöhen?Mit diesen und anderen interessanten Fragen beschäftigt sich die Vortragsreihe mit renommierten Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung beim 19. Kongress der Wirtschaftsingenieure in Wien vom 10. - 12. Mai 2012. </span>
<span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Neben den Vorträgen und der Generalversammlung der Wirtschaftsingenieure bietet der Kongress auch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, unter anderem mit einem Ausflug zum VW-Werk nach Bratislava sowie ein attraktives Programm für die Begleitpersonen während der Kongresstage, als auch viele hervorragende Gelegenheiten zum Networking in entspannter Atmosphäre.</span>
<span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Das Programm im Detail:</span>
<span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Donnerstag, 10.Mai - Get Together, Empfang im Wiener Rathaus</span>
<span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Freitag, 11.Mai - Kongress, Generalversammlung, Abendveranstaltung im Kursalon</span>
<span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Samstag, 12.Mai – Rahmenprogramm, Exkursion zum VW-Werk Bratislava</span>
<span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Weitere Informationen, wie ein detailliertes Kongressprogramm mit Vortragsübersicht sowie Anmeldeformulare sind auf der Homepage des Kongresses</span>
<span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;</span><link http://www.wing-online.at/kongress>http://www.wing-online.at/kongress</link>
<span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Anmeldung unter:</span>
<link http://www.wing-online.at/kongress/anmeldung.html>http://www.wing-online.at/kongress/anmeldung.html</link>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:04:00 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Internationaler Changemanagement-Kongress in Aix-en-Provence am 08.06.2012</title>
			<link>http://www.vwi.org/hauptmenue/zeitschrift-tm/uebersicht-tm/artikelansicht/news/internationaler-changemanagement-kongress-in-aix-en-provence-am-08062012.html</link>
			<description>Bei einem eintägigen Kongress der Management-School IAE und K&amp;P France Conseil diskutieren Firmenvertreter und Change-Experten darüber, wie Unternehmen ihre Innovationskraft und Veränderungsfähigkeit erhöhen können.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.vwi.org/typo3temp/pics/d48415dd45.jpg"/> <span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;">&quot;Lean and Innovation as a Factor of Organizational Change&quot; - so lautet der Titel eines Forums, das die Management-School IAE d'Aix-en-Provence mit K&amp;P France Conseil, der französischen Tochter der Unternehmensberatung Dr. Kraus &amp; Partner, Bruchsal (D), am 8. Juni in der südfranzösischen Stadt Aix-en-Provence durchführt. Während des eintägigen Kongresses werden Unternehmensvertreter mit Wissenschaftlern und Changemanagement-Experten darüber debattieren, wie Unternehmen den enormen Veränderungsbedarf bewältigen können, vor dem sie aufgrund der Entwicklungen in ihrem Umfeld stehen.</span>
<span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Am Vormittag hält unter anderem Dr. Georg Kraus einen Vortrag zum Thema &quot;The Ambiguous Organization&quot;. Darin erläutert der Gründer der Unternehmensberatung Dr. Kraus &amp; Partner, &quot;welche neuen Einstellungen, Verhaltensweisen sowie Strukturen Unternehmen heute brauchen, um die teils widersprüchlichen Herausforderungen zu meistern, vor denen sie stehen. Zudem legt Kajetan von Mentzingen, Head of Lean Management bei der EADS-Tochter Eurocopter S.A.S., in seinem Vortrag &quot;Cultural Change: The Key Factor for Sucess in Lean Transformations&quot; dar, welche Veränderungen der Unternehmenskultur notwendig sind, um die Strukturen und Prozesse so zu &quot;verschlanken&quot;, dass Unternehmen schnell auf neue Anforderungen reagieren können. Mit eher grundsätzlichen Fragen befasst sich François Dupuy in seinem Vortrag &quot;The Unavoidable Change&quot;. Der Akademische Direktor des European Centre for Executive Development (CEDEP) am INSEAD Campus geht aus soziologischer Sicht der Frage nach, warum Veränderungen für das Überleben von Organisationen und Personen nicht nur unvermeidlich sondern überlebensnotwendig sind. In einer Podiumsdiskussion erörtern die Teilnehmer anschließend, inwieweit sich die in den Vorträgen formulierten Thesen mit ihren Erfahrungen decken und was daraus für die Unternehmen folgt.</span>
<span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Am Nachmittag stehen mehrere parallel stattfindende Workshops zu den Themenfeldern Unternehmensführung, Changemanagement und Lean Management im Programm. Diese praxisorientierten Arbeitsgruppen können die Teilnehmer wahlweise besuchen. Danach werden die Ergebnisse der Forum-Veranstaltung in einem von Rémi Denoix, dem Managing Director von K&amp;P France Conseil, moderierten Roundtable-Gespräch zusammengeführt, bevor schließlich Carolina Serrano, die an der IAE Aix Graduate School of Management eine Professur für &quot;Organizational Behavior&quot; hat, den Kongress abschließt.</span>
<span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Am Vorabend des Kongresses organisiert der deutsch-französische Wirtschaftsclub Provence (CAFAP) zudem ein Come-together-Abendessen für die Teilnehmer in Aix-en-Provence, das unter anderem dem Kennenlernen und Networking dient.</span>
<span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Die Teilnahme an dem Kongress auf dem IAE Aix Campus in Aix-en-Provence kostet für Einzelpersonen 49 Euro. Teilnehmer aus demselben Unternehmen zahlen gemeinsam 89 Euro - unabhängig von ihrer Zahl. Die Kongresssprache ist Englisch. Die Anmeldung erfolgt über die Kongress-Webseite </span><link http://forumchangemanagement.com/>http://forumchangemanagement.com</link><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;">. Dort finden Interessierte auch nähere Infos über den Kongress. Bei Rückfragen können Interessierte zudem Charlotte Mai von der Unternehmensberatung Dr. Kraus &amp; Partner kontaktieren (Email: charlotte.mai@krauspartner.de; Tel.: 0049/176 20 58 16 89).</span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 17:52:00 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Ranking der WirtschaftsWoche: Hochschule Reutlingen schneidet erneut hervorragend ab</title>
			<link>http://www.vwi.org/hauptmenue/zeitschrift-tm/uebersicht-tm/artikelansicht/news/ranking-der-wirtschaftswoche-hochschule-reutlingen-schneidet-erneut-hervorragend-ab.html</link>
			<description>Die Hochschule Reutlingen schneidet beim bundesweiten Hochschulranking der WirtschaftsWoche in vier Studienbereichen hervorragend ab. So verteidigt die ESB Business School bereits zum wiederholten Male Platz 1 in der Betriebswirtschaftslehre und erreicht im Wirtschaftsingenieurwesen (erstmals gerankt) auf Anhieb Platz 2. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.vwi.org/uploads/pics/Reutlingen.jpg"/> Erneut sehen die Personaler die Absolventen der ESB Business School bei den Fachhochschulen vorne. Im Bereich BWL konnte die ESB mit 27 Prozent der Nennungen ihren Vorsprung als erstplatzierte Hochschule weiter ausbauen (2011: 24 Prozent), dieses Mal vor den Hochschulen Pforzheim und Köln. Den ersten Platz in BWL hält die ESB bereits seit 2004, besonders erfreulich in diesem Jahr jedoch: Auch die Wirtschaftsingenieure der ESB, die in diesem Jahr zum ersten Mal gerankt wurden, schnitten hervorragend ab und landeten mit zwölf Prozent der Nennungen auf dem 2. Platz (gleichauf mit der HTW Berlin). 
Dazu ESB-Dekan Prof. Dr. Ottmar Schneck: „Wir sind sehr stolz, erneut in dem für uns wichtigen Hochschulranking in BWL auf Platz 1 und auf Anhieb auf Platz 2 bei den Wirtschaftsingenieuren gelandet zu sein. Es ist eine enorme Leistung, dies in einem zunehmend kompetitiven Bildungsmarkt mit den vielen politischen, regulatorischen und demographischen Herausforderungen zu schaffen. Unser Ziel bleibt es, die internationalste Business School in Deutschland zu sein und in Europa weiterhin die Bekanntheit zu steigern.“
Die Ranking-Methode der WirtschaftsWoche im Detail
Anfang des Jahres wählten über 500 deutsche Personalverantwortliche die ihrer Meinung nach besten Unis und Fachhochschulen. Knapp 70 Prozent der Befragten arbeiten in Konzernen mit mehr als 1000 Mitarbeitern, etwa 25 Prozent haben zwischen 100 und 1000 Angestellte, der Rest kommt aus kleinen und mittleren Unternehmen. Beinahe alle Branchen sind vertreten: Banken und Chemiekonzerne ebenso wie etwa Unternehmensberatungen oder Wirtschaftsprüfer. Die Methodik unterscheidet sich erheblich von anderen Ranglisten – jene befragen Studenten oder legen den Fokus auf die wissenschaftliche Qualität der Universitäten. Das Ranking der WirtschaftsWoche legt den Schwerpunkt bewusst auf Praxisrelevanz. Denn es sind die Personaler, die „Zielunis“ definieren – also Hochschulen, von denen sie bevorzugt Absolventen einstellen. Dementsprechend lauten die Fragen: Welche Unis und Fachhochschulen bilden die Studenten am besten aus? Welche Abschlüsse werden bevorzugt: Bachelor-oder Master? Im Fokus standen wirtschaftsnahe Fächer wie BWL und VWL sowie Ingenieurwissenschaften und Informatik. 
Weitere Informationen:
Die ausführlichen Ergebnisse der Befragung, die die WirtschaftsWoche zusammen mit der Beratungsgesellschaft Universum Communications und access KellyOCG durchgeführt hat, lesen Sie in der WirtschaftsWoche Nr. 15, 7.04.2012.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 11:07:00 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Energie effektiv und effizient einsetzen – TEEM in der Produktion</title>
			<link>http://www.vwi.org/hauptmenue/zeitschrift-tm/uebersicht-tm/artikelansicht/news/energie-effektiv-und-effizient-einsetzen-teem-in-der-produktion.html</link>
			<description>Steigende Preise und zahlreiche Initiativen rücken den Energieeinsatz auch in der Produktion immer stärker in den Blickpunkt. Dauerhaft kann der Energieverbrauch nur reduziert werden, wenn alte Prozesse durch neue, effektivere Verfahren ersetzt werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.vwi.org/typo3temp/pics/8d5fcc90d4.jpg"/> Auf der Hannover Messe vom 23. bis 27. April präsentiert das Fraunhofer IPA in Halle 13, Stand C10 u. a. einen systematischen Ansatz zur Analyse und Beurteilung der Energieverwendung in der Produktion und der Steigerung der Energieeffizienz: das Total Energy Efficiency Management (TEEM). 
 
<div id="@p470781-@l0-text">In den letzten Jahren ist das Bewusstsein für die Notwendigkeit eines sparsamen und effizienten Einsatzes von Strom und anderen Energieträgern im privaten und industriellen Umfeld gestiegen. Steigende Energiepreise sowie eine zunehmende Anzahl von Initiativen auf nationaler wie internationaler politischer Ebene haben das Thema immer mehr in den Fokus gerückt. Effektiver und effizienter Einsatz von Energie spielt in Wirtschaft und Gesellschaft sowie Forschung und Entwicklung, aber auch zunehmend in der Produktionstechnik eine immer wichtigere Rolle. Dabei geht es längst nicht mehr nur um den Einsatz energiesparender Komponenten und die effizientere Gestaltung von etablierten Fertigungsverfahren. Eine dauerhafte Reduzierung des Energieeinsatzes muss zwangsläufig auch zur Substitution alter Prozesse durch neue, effektivere Verfahren führen.  <span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Ein systematischer Ansatz zur Analyse und Beurteilung der Energieverwendung in der Produktion und der Steigerung der Energieeffizienz ist das Total Energy Efficiency Management (TEEM). Dieser Ansatz wurde als methodische Vorgehensweise für die Darstellung des Gesamtsystems Produktion vom Fraunhofer IPA entwickelt. TEEM ermöglicht mit verschiedenen Modulen und Methoden eine Zuordnung von Energiekosten zu Produktionsdaten, zu Prozessen und Produkten, und erlaubt das Benchmarking von produktbezogenen Energieverbrauchswerten. Außerdem können technische und produktionssteuernde Energieeffizienzmaßnahmen unter Berücksichtigung möglicher Wechselwirkungen innerhalb der Produktion simuliert und visualisiert werden. Im Rahmen des Exponats werden auf dem Stand der Fraunhofer Allianz Energie in Halle 13, Stand C10 weitere Ansätze wie die Methodik des Energiewertstroms für den effektiven und effizienten Einsatz von Energie in der Produktion gezeigt. </span></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 19:36:00 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Gründerfonds für die Region Aachen</title>
			<link>http://www.vwi.org/hauptmenue/zeitschrift-tm/uebersicht-tm/artikelansicht/news/neuer-gruenderfonds-fuer-die-region-aachen.html</link>
			<description>Die Sparkasse Aachen, die NRW.BANK und die DSA Invest GmbH haben den &quot;Seed Fonds II für die Region Aachen GmbH &amp; Co. KG&quot; (Seed Fonds II Aachen) aufgelegt. Das Volumen des neuen Fonds beträgt 10,3 Mio. Euro. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.vwi.org/typo3temp/pics/604d5aa90a.jpg"/> &quot;Durch diese Mittel ist es uns möglich, noch mehr unternehmerische Gründungsvorhaben zu finanzieren und die Entwicklung innovativer Produkte und Technologien in der Wirtschaftsregion Aachen weiter voran zu treiben&quot;, sagt Harald Heidemann, Geschäftsführer der Managementgesellschaft des Seed Fonds Aachen. Der regionale Gründerfonds kann pro Unternehmen bis zu 850.000 Euro, mit Co-Investoren bis zu 1,7 Mio. Euro investieren. Der Fonds hat eine Laufzeit von 10 Jahren (zuzüglich 2 Jahre Verlängerungsmöglichkeit).

Fortsetzung des Erfolgs mit dem Seed Fonds II Aachen
Mit diesem neuen Fonds schließen die Investoren nahtlos an den in 2011 ausfinanzierten Seed Fonds Aachen an. Zwischen Januar 2008 und März 2011 wurden mit dem ersten Seed Fonds 11 Gründungsvorhaben im Raum Aachen auf den Weg gebracht. Diese Unternehmen beschäftigen heute mittlerweile schon rund 100 Mitarbeiter. Erfolgreiche Investments wie z. B. die des Medizintechnik-Unternehmens Vimecon, Herzogenrath, des Aachener Internetmarktplatzes für Forschungsantikörper antikörper-online oder des Aachener Biotechnologieunternehmens m2p-labs bestätigen zudem die technologische und wirtschaftliche Qualität des Fonds-Investments. Dr. Eckhard Schulz, Geschäftsführer der DSA Invest GmbH, sagt: &quot;Viele neue Unternehmen stehen in den Startlöchern, um ihre innovativen Ideen umzusetzen. Ein Eigenkapitalpartner wie der Seed Fonds Aachen II ist für viele dieser Gründer mit ein Schlüssel zum Erfolg.&quot;

Chance für Unternehmensgründer
Besonders für technologieorientierte Unternehmensgründungen stellt die Finanzierung in den Anfangsjahren ein zentrales Problem dar. Banken, Venture Capital-Gesellschaften oder Business Angels waren in den letzten Jahren eher zurückhaltend mit solchen Investments. &quot;Da das Angebot an Gründungskapital in Deutschland und auch in NRW bei weitem nicht den durch gute Gründungsideen generierten Kapitalbedarf decken kann, war und ist es für die NRW.BANK seit 2007 wichtig, hier mithilfe der regionalen Seed-Fonds-Initiative, die nun in die zweite Runde geht, wenigstens für NRW ein angemessenes Kapitalangebot mit den regionalen Partnern stimulieren zu können&quot;, sagt Dr. Peter Güllmann, Bereichsleiter Beteiligungen bei der NRW.BANK und Vorstandsmitglied im Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaft e. V. (BVK).
&quot;Die Technologieregion Aachen bringt immer wieder vielversprechende Geschäftsideen und enthusiastische Gründer hervor&quot;, sagt Norbert Laufs, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Aachen. &quot;Mit dem Seed Fonds II Aachen bieten wir das notwendige Eigenkapital, um die unternehmerischen Modelle erfolgreich umzusetzen - und eine der bedeutendsten Technologieregionen in Deutschland noch weiter nach vorne zu bringen.&quot; Neben Harald Heidemann wird Wirtschafts-Ingenieur Markus Krückemeier als Geschäftsführer der Managementgesellschaft die beiden Seed Fonds leiten: &quot;Wir freuen uns auf spannende Projekte, neuartige Verfahren und den Austausch mit innovativen Gründern in der Region.&quot;
<link http://www.seedfonds-aachen.de>www.seedfonds-aachen.de</link>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 10:42:00 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Bachelorstudiengang verbindet Energie, Wirtschaft und Technik</title>
			<link>http://www.vwi.org/hauptmenue/zeitschrift-tm/uebersicht-tm/artikelansicht/news/neuer-bachelorstudiengang-verbindet-energie-wirtschaft-und-technik.html</link>
			<description>Wilhelm Büchner Hochschule bietet &quot;Wirtschaftsingenieurwesen Energietechnik&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.vwi.org/uploads/pics/Buechner.gif"/> Spätestens seit dem Beschluss der Bundesregierung, aus der Atomenergie auszusteigen, wird in den Unternehmen die Frage nach der künftigen Energieversorgung intensiv diskutiert. Ob es um die Endlichkeit der fossilen Brennstoffe oder die Speichermöglichkeit regenerativer Energien geht - für die Lösung energiewirtschaftlicher und -technischer Problemstellungen sind Experten gefragt, die an der Schnittstelle von Energie, Wirtschaft und Technik stehen. Seit Jahresbeginn bietet daher die Wilhelm Büchner Hochschule den Bachelorstudiengang &quot;Wirtschaftsingenieurwesen Energietechnik&quot; an. Der interdisziplinäre Studiengang vermittelt neben fundierten technischen und naturwissenschaftlichen Grundlagen auch vertiefende Kenntnisse aus Energiewirtschaft und -management sowie der Betriebswirtschaftslehre. Der 7-semestrige Studiengang kann jederzeit begonnen werden und schließt mit dem in der Wirtschaft hoch anerkannten Bachelor of Engineering ab. 
&quot;Das Studium orientiert sich an den aktuellen Fragestellungen zur Energiewirtschaft und -technik. So werden beispielsweise Themen wie der Ausbau erneuerbarer Energien oder die Sicherstellung der Energieversorgung für private Haushalte, Unternehmen oder öffentliche Einrichtungen behandelt. Der Studiengang verknüpft Theorie und Praxis und vermittelt übergreifende Managementkompetenzen&quot;, so Thomas Kirchenkamp, Kanzler der Wilhelm Büchner Hochschule. &quot;Die Absolventinnen und Absolventen sind in der Lage, ingenieurwissenschaftliche Problemstellungen unter wirtschaftlichen Aspekten zu betrachten. Die interdisziplinäre Ausbildung ermöglicht eine Karriere im Bereich der Energie-, Versorgungs- und Umwelttechnik - ob im Management von Unternehmen, in Ingenieurbüros, im Öffentlichen Dienst oder in beratenden Funktionen.&quot; 
Interdisziplinäre Studieninhalte 
Im Grundstudium befassen sich die Studierenden mit Grundlagen aus der Mathematik, Physik, Wirtschaft, Technik und Energietechnik. Studieninhalte zu wissenschaftlichem Arbeiten und interkultureller Kompetenz ergänzen das Curriculum. 
Im Kern- und Vertiefungsstudium geht es zunächst um weitere Grundlagen und Komponenten von Energietechnik und -systemen. Anschließend vertiefen die Studierenden in zwei Wahlpflichtbereichen unterschiedliche Aspekte der Energietechnik: Im ersten Teil bearbeiten die Studierenden eine von vier Disziplinen wie Umwelttechnik oder Gebäudeenergietechnik. Die Auswahlmöglichkeiten im zweiten Teil umfassen Energiespeichertechnik, Energieinformationsnetze sowie Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Im abschließenden Integrations- und Praxisbereich lösen die angehenden Wirtschaftsingenieure typische Aufgabenstellungen mit Praxisbezug, die neben technischem und betriebswirtschaftlichem Know-how vernetztes Denken sowie Kommunikations- und Teamfähigkeit verlangen. Zum Integrations- und Praxisbereich zählen das Einführungsprojekt, die berufspraktische Phase, eine Seminar- und Projektarbeit sowie die abschließende Bachelorarbeit. 
Flexible Studiengestaltung 
Basis des Fernstudiengangs sind die umfangreichen schriftlichen Studienunterlagen. Ergänzt werden diese durch zusätzliches Material auf dem Online-Campus &quot;StudyOnline&quot;. Die interaktiven Angebote des Online-Campus ermöglichen eine individuelle und zeitnahe Studienbetreuung durch Tutoren sowie Kontakte zu einem aktiven Netzwerk aus Mitstudierenden und Dozenten. Präsenzphasen bieten Gelegenheit für persönliche Begegnungen. In einem Testmonat können Interessierte den Studiengang unverbindlich kennen lernen. 
Informationen zum Bachelor-Studiengang, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder während der regelmäßigen Sprechstunde auf der Google+ Seite der Hochschule erhältlich.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 20:10:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>A.T. Kearney-Studie: Offene Türen für Cyber-Kriminelle</title>
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			<description>Unternehmen gehen zu nachlässig mit der Sicherheit ihrer Kundendaten um, zeigt eine Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney. Die Investitionen in die IT-Sicherheit halten demnach nicht Schritt mit dem Anstieg der Bedrohung. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.vwi.org/typo3temp/pics/be8cb6dd53.jpg"/> <span style="font-family:&quot;Courier New&quot;; color:black">Vor allem im Online-Geschäft sind Datendiebstähle an der Tagesordnung. Auch in Deutschland: Dort liegt die Internetkriminalität auf Rekordniveau. Die Kunden verlieren daher das Vertrauen in die Unternehmen. Wer sich nur ungenügend um das Thema Sicherheit kümmert, riskiert somit, vom lukrativen Internet-Markt ausgeschlossen zu werden.</span>
<span style="font-family:&quot;Courier New&quot;; color:black">In den vergangenen Jahren haben die Investitionen der Firmen in die Datensicherheit um gerade mal 21 Prozent zugenommen, so die Studie. „Das ist zu wenig, wenn man bedenkt, dass zum Beispiel in den USA gleichzeitig die Anzahl von Internet-Straftaten um ungefähr 300 Prozent angestiegen ist“, sagt Dr. Marcus Eul, Partner bei A.T. Kearney in Düsseldorf. Das Problem stellt sich auch deutschen Unternehmen: 2010 wurden hierzulande so viele Straftaten über das Internet begangen, wie noch nie zuvor. Insgesamt waren es laut Polizeilicher Kriminalstatistik rund 223 000 Fälle, bei 182 000 handelte es sich um Betrugsdelikte.</span>
<span style="font-family:&quot;Courier New&quot;; color:black">Ein Grund für die mangelnde Sensibilität könne sein, dass der Raub von Daten häufig nicht direkt dem Unternehmen, sondern zunächst nur dem Kunden schadet, glaubt Eul. So zeigt die Untersuchung, dass zum Beispiel bei Identitätsdiebstahl der durchschnittliche Schaden pro Opfer zwischen 1.900 und 4.800 US-Dollar liegt. In den USA war bereits jeder zehnte Konsument von einem solchen Identitätsdiebstahl betroffen. Dabei entwenden Cyber-Kriminelle die Kundendaten, um diese für eigene Einkäufe oder weitere Straftaten zu missbrauchen. </span>
<span style="font-family:&quot;Courier New&quot;; color:black">Firmen, die sich nur unzureichend um ihre IT-Sicherheit kümmern, schaden aber auch sich selbst. „Spektakuläre Online-Attacken wie etwa gegen Sony oder die Citibank haben die Kunden verunsichert“, meint Eul. „Viele fragen sich, ob ihre Daten überhaupt noch irgendwo sicher sind.“ Vertrauen ist jedoch die wichtigste Stütze des Internet-Handels. Wenn Firmen den Schutz ihrer Daten ignorieren, untergraben sie somit die Grundlagen des eigenen Online-Geschäfts. </span>
Die Studie zeigt weiterhin: Datendiebstähle können für Unternehmen fatale Folgen haben. Der Wert des Unternehmens Sony sank von Januar 2011 bis Januar 2012 um 51 Prozent. Der Elektronikkonzern war bereits 13 mal Ziel von Hacker-Angriffen. Allein im vergangenen Jahr gab es mehrere Attacken. Experten schätzen die Höhe des Schadens auf 170 Millionen US-Dollar – zuzüglich der langfristigen Rufschädigung. Besonders die IT-Verantwortlichen in den Firmen sind nun gefordert. „Sie müssen für die notwendige Datensicherheit zu sorgen, um die Kunden, das Unternehmen und letztlich auch den eigenen Arbeitsplatz zu schützen“, so Eul. Es gebe bereits CIOs, die wegen Sicherheitsproblemen ihren Job verloren haben.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 10:33:00 +0100</pubDate>
			
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