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Neuigkeit vom 10. November | zur Übersicht

20. Hochschulkontaktmesse HOKO an der Hochschule München mit 200 Firmen

Am 2. und 3. November war es wieder soweit. Über 200 namhafte Unternehmen und zahlreiche Studierende nahmen an der 20. Hochschulkontaktmesse HOKO an der Hochschule München teil.
Eröffnung mit Dekan Englberger, Präsident Leitner und der VWI HG München
Eröffnung mit Dekan Englberger,
Präsident Leitner und der
VWI HG München

Die Messe, von der VWI HG München an der Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen organisiert, bietet Studierenden der Hochschule München die einzigartige Gelegenheit, persönliche Kontakte mit Unternehmen zu knüpfen und künftige berufliche Tätigkeitsfelder zu erkunden.

Den Startpunkt dieser Erfolgsmesse bildete vor zwei Jahrzehnten die erste Messe im Rahmen des Fachbereichstags für Wirtschaftsingenieurwesen. Inzwischen erreicht die HOKO für die gesamte Hochschule München eine herausragende Bedeutung.

So gelingt den ehrenamtlich engagierten Studierenden der Fakultät nicht nur das
umfangreichste studentische Projekt der Hochschule, sondern sogar eine der
bundesweit größten Messen von Studierenden für Studierende. Inzwischen erreicht
die HOKO für die gesamte Hochschule München eine herausragende Bedeutung.
Den ehrenamtlich engagierten Studierenden unserer Fakultät gelingt damit nicht nur das umfangreichste studentische Projekt unserer Hochschule, sondern sogar eine der bundesweit größten Messen von Studierenden für Studierende.

Dekan und VWI-Beirat Prof. Dr. Hermann Englberger bedankte sich in seiner
Eröffnungsrede ausdrücklich beim tatkräftigen HOKO-Kernteam der VWI
Hochschulgruppe München und den über 200 Helfern, die zum Erfolg dieser Messe
beitrugen: „Ich gratuliere den Projektleitern zu ihrem beherzten Schritt, die
Jubiläumsmesse wieder zwei Tage lang durchzuführen und damit über 200 namhafte Unternehmen als Aussteller mitwirken zu lassen. Ich sehe diese Messe für alle Akteure als ein wertvolles Forum zum weiterführenden Dialog zwischen
Wissenschaft und Wirtschaft.“ „Unsere Studierenden sind nicht bloße Konsumenten
von Veranstaltungen, denn sie wollen mitgestalten“, sagte der neue Präsident der
Hochschule München, Prof. Dr. Martin Leitner über das studentische Veranstaltungsteam.

Große und kleine Unternehmen konnten Anfang November direkt im Foyer des Gebäudes mit dem Roten Würfel – dem „Wahrzeichen“ der Hochschule – kontaktiert werden. „Die Hemmschwelle ist hier niedrig und man kann jeden einfach ansprechen“, meint Monika Kohlmann von Bourns, einem Hersteller von Sensoren im Automotive-Bereich. Das Unternehmen habe durch die HOKO an Bekanntheit gewonnen. Aber auch Größen wie BOSCH, Intel und Lidl sind jedes Jahr vor Ort.

„Studierende, die auf der Suche nach einem konkreten Job sind, erkennt man meist schon an der seriösen Kleidung“, erklärt Kohlmann. Dies bestätigt eine Studentin in Hosenanzug am Stand. „Ich suche nach einer Masterarbeit und verteile hier an ausgesuchte Unternehmen meinen Lebenslauf. Auf der HOKO war ich auch letztes Jahr schon. Ich glaube aber, ohne sich vorzubereiten, erreicht man nicht so viel.“

Manches Unternehmen versucht, mit besonderen Methoden auf sich aufmerksam zu machen: InfraServ, der Betreiber eines Chemieparks, berichtet über die Problematik, BewerberInnen das Konzept der Firma nur mit Worten zu erklären. Deshalb konnten Interessierte am Stand eine Virtual Reality Brille aufsetzen und in einem kurzen Film in einer Führung das Werksgelände erleben, inklusive eines Blicks von einem hohen Turm. So schnell kommt man virtuell von München nach Gendorf. Persönlich jedoch natürlich auch. Ausgehend von den Gesprächen auf der HOKO werden laut den Unternehmen viele Werkstudierendenjobs und Praktika vergeben.

Vor zwanzig Jahren gab es die erste HOKO, ebenfalls organisiert von Studierenden. An der diesjährigen Hochschulkontaktmesse schraubte das 20-köpfige Kernteam zehn Monate lang, bei der Umsetzung leisteten außerdem über 200 ehrenamtliche HelferInnen wertvolle Unterstützung. Der studentische Einsatz hat sich gelohnt: Auf der Messe herrschte eine lockere aber dennoch geschäftige Atmosphäre, welche zu vielen, hoffentlich fruchtbaren Erstgesprächen führte.

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