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Neuigkeit vom 26. September | zur Übersicht

Regionalgruppentreffen bei Goldbeck

Beim Besuch der Goldbeck New Technologies GmbH in Hirschberg an der Bergstraße bekam die VWI-Regionalgruppe Rhein-Neckar einen Einblick in die Zukunft des Bauens.
Foto: Wikipedia/NBenB

Wer schon einmal auf einer Baustelle war, weiß, dass es dort oft dreckig ist, es rau zugehen und die Integration neuer Entwicklungen lange brauchen kann. Dass es auch anders geht, zeigt das Beispiel des Bauunternehmens Goldbeck mit Sitz in Bielefeld: Beim Besuch der Goldbeck New Technologies GmbH in Hirschberg an der Bergstraße bekam die VWI-Regionalgruppe Rhein-Neckar einen Einblick in die Zukunft des Bauens. Goldbeck ist ein europaweit tätiges Bauunternehmen mit breitem Dienstleistungsspektrum. Der Angebotsschwerpunkt liegt auf dem Konzipieren, Bauen und Betreuen von Industrie- und Logistikhallen, Bürogebäuden und Parkhäusern. Darüber hinaus realisiert das Familienunternehmen Schulen, Sporthallen, Seniorenimmobilien, Kindertagesstätten, Hotels und Solaranlagen. Das Leistungsspektrum umfasst auch das Gebäudemanagement und das Bauen im Bestand. Zurzeit sind über 4600 Mitarbeiter bei Goldbeck beschäftigt; das Unternehmen ist an 43 Standorten in Deutschland und Europa vertreten.

Ausstellung, Vorträge, Live-Vorführung

Zunächst besichtigten die Teilnehmer des Regionalgruppentreffens in Hirschberg die Goldbeck-Ausstellung mit Großexponaten zu Bürogebäuden, Hallen und Parkhäusern, bei den anschließenden Vorträgen ging es um bereits umgesetzte Innovationen und die zukünftige Entwicklung des modernen Bauens. Das Unternehmen setzt bei seiner Entwicklung konsequent auf Modulbauweisen mit vorgefertigten Elementen, welche auf der Baustelle nur noch zusammengesetzt werden müssen. Dabei garantiert die hohe Fertigungstiefe eine ideale Einbindung neuer Technologien in vorhandene Prozesse. Eine besondere Qualitätssteigerung und Reduktion von Fehlerkosten soll dabei das 3D-Scanning gewährleisten – neben dem Vortrag gab es für die Teilnehmer daher noch eine Live-Vorführung im 3D-Modell.

Einen beeindruckenden Blick in die Zukunft ermöglichte danach die Vorstellung des Parkhauses der Zukunft: Die Teilnehmer erfuhren eindrucksvoll, wie ein eher unspektakulär wirkendes Parkhaus zum hochintelligenten Kraftwerk der Zukunft werden kann. Die Notwendigkeit einer Ladeinfrastruktur und die damit verbundenen Anforderungen an Energieversorgung und Netze wird das Parkverhalten in Zukunft massiv beeinflussen. Den Abschluss des Tages bildete ein gemeinsames Essen in einem nahegelegenen Restaurant. Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit zu einem intensiven Austausch, welcher trotz kleiner Runde den Schlusspunkt des gelungenen Regionalgruppentreffens bildete.

Foto: VWI

Hochschulgruppe Pforzheim feiert zehnjähriges Bestehen

Das nächste regionale Event steht bereits vom 27. bis zum 29. Oktober 2017 an, wenn die Hochschulgruppe Pforzheim ihr zehnjähriges Bestehen feiert. Alle nötigen Informationen hierfür finden interessierte in der regionalen Xing-Gruppe oder direkt auf der Anmeldeseite zum Event.

Christian Szyska, Sprecher der Regionalgruppe Rhein-Neckar/ph

Ein Thema der VWI-Kompetenznetzwerke Bauen und Gebäudetechnik sowie Technologie, Innovation, Management & Entrepreneurship (T.I.M.E.).

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