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Das Netzwerk Universal Home bringt jetzt einen Accelerator für die Boomthemen Smart Home, Smart Living und Intelligent Building an den Start. Universal Home ist ein Verbund renommierter Markenhersteller und Dienstleister rund um das Thema Wohnen – Unternehmen wie Dornbracht, Gira, Miele, Steinel, Syzygy, Turck duotec und Vaillant gehören zu den Partnern. Das Startup-Förderprogramm richtet sich daher gezielt an junge Unternehmen, Ingenieure oder kreative Entwickler unterschiedlicher Disziplinen, die sich mit Lösungen für das digital vernetzte Wohnen beschäftigen. Weiterer Kooperationspartner ist der Ruhr:Hub.

Accelerator startet am 1. April 2018

Über drei Monate hinweg sollen beim Universal-Home-Accelerator die ausgewählten Startups intensiv von erfahrenen Mentoren und Branchen-Experten betreut und unterstützt werden. „Das Netzwerk Universal Home entwickelt bereits Visionen zum vernetzten Wohnen und Leben. Der Accelerator soll als Innovations-Beschleuniger dienen, der dabei helfen wird, diese Visionen gemeinsam mit den Startups zu verwirklichen“, sagte Programm-Manager Patrick Kitzinger dem Magazin Startup Valley. Darüber hinaus sollen die Startups laut Kitzinger von maßgeschneiderten Workshops, dem Zugang zu Unternehmensressourcen, einem globalen Netzwerk und einem gemeinsamen Coworking-Space profitieren. Anders als bei anderen Startup-Förderprogrammen verzichte Universal Home zunächst auf die übliche Gegenleistung in Form von Anteilen an den teilnehmenden Startups. Stattdessen werde eine regelmäßige Präsenz mit mindestens zwei Tagen in der Woche an den ausgewählten Standorten vorausgesetzt.

Bewerbungen noch bis zum 18. Februar

Der offizielle Startschuss für den Universal-Home-Accelerator ist der 1. April 2018. Bewerbungen sind noch bis zum 18. Februar möglich. Die an Universal Home beteiligten Unternehmen hatten den Aufbau des Accelerators am 11. Oktober 2017 beschlossen. „Smart Home und Smart Living gehört ohne Zweifel die Zukunft und hier wollen unsere Mitgliedsunternehmen gemeinsam den Weg der digitalen Transformation ihrer Produkte und Geschäftsmodelle weitergehen“, so Markus Wessel, der Geschäftsführer des Unternehmensverbunds: „Von dem Accelerator für Startups versprechen wir uns weitere Ideen, Kooperationen und Produkte für unsere Kunden.“

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