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Rückblick HGV Landshut 2013

Im Frühjahr 2013 mit Kreativität das Jahr 2014 planen! Danke an die tolle Organisation und das managen von bis zu 150 Personen!

Vom 10.–14. April fand die Hochschulgruppenversammlung (HGV) im schönen Landshut statt –> HGV Landshut Neben spannenden Vorträgen, interessanten Workshops und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm wurde in den täglichen Sitzungen die Arbeit des Verbandes diskutiert und weiter vorangetrieben.

Die Ergebnisse verschiedener Wahlen lauten:

Frühjahrs HGV 2014: HG Karlsruhe
VWI(e)Wissen 2014: HG Rostock
kreati 2014: Kaiserslautern

Der Abend fand in alter Tradition mit Dirndl und Lederhose seinen entspannten Ausklang.

Quelle: VWI Redaktion

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Die Studentischen Vertreter im Vorstand 2013 stellen sich vor

Auf der Hochschulgruppenversammlung in Rostock wurden Jan Erik Rohr, Martin Theobald, Marvin Spurek und Stefan Schuhbäck als studentische Vertreter in den Vorstand des VWI für das Jahr 2013 gewählt.

Jan Erik studiert zurzeit im 5. Semester am Karlsruher Institut für Technologie. Er ist 20 Jahre alt. Seine Aufgaben innerhalb des SV-Teams sind Unternehmenskooperationen, Betreuung des kreati-Fallstudien-Wettbewerbs, der VWI-Fünfkampf sowie VWI(e)-Wissen. Außerdem wird er die Kontakte zum Partnernetzwerk ESTIEM weiter ausbauen und speziell für die Hochschulgruppen der Region SÜD-WEST der Ansprechpartner sein. 

Martin ist 24 Jahre alt und studiert zurzeit in Kaiserslautern. An der dortigen TU ist er mittlerweile im 7. Semester Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau und steht kurz vor dem Abschluss seines Bachelors. In diesem Jahr ist er Ansprechpartner für das Bundesteam und das VWI Trainer Programm. Für die Hochschulgruppen der Region NORD ist er die erste Anlaufstelle seitens der Studentischen Vertreter.

Stefan ist 23 Jahre alt und kommt aus München. Dort studiert er zurzeit in seinen letzten Semestern Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule München. Sein Schwerpunkt im Studium ist Industrielle Technik, hier vor allem Produktions- und Energietechnik. Neben den Finanzen er Hochschulgruppen betreut er 2013 den studentischen Bereich für IT und die dazugehörigen Seiten der Webseite. in 2013 ist er der Ansprechpartner für die Hochschulgruppen der Region SÜD-OST. 

Marvin ist 21 Jahre und studiert im 3. Semester Wirtschaftsingenieurwesen mit Fachrichtung Maschinenbau an der RWTH Aachen. Seine Aufgaben für das Jahr 2013 sind die Betreuung der Hochschulgruppenversammlung (HGV) im Frühjahr und Herbst, die Hochschulkooperationen und die Erstellung des Newsletters. Er ist Ansprechpartner für die Hochschulgruppen der Region WEST und OST.

Die Studentischen Vertreter sind jederzeit erreichbar unter
studentische.vertreter@vwi.org

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VWI Round Table Rhein-Ruhr

RuhrMania 2010 (25.-27.Juni 2010)
Der Kreis der aktiven Jungmitglieder wächst stetig und es entstehen immer wieder neue Ideen für Netzwerk-Aktivitäten im VWI. Marco Stejskal und Björn Bizaj vom VWI Round Table Rhein-Ruhr nahmen das Ereignis der europäischen Kulturhauptstadt Ruhr.2010 zum Anlass, langjährige VWI-Weggefährten ins Herzen des Ruhrgebiets nach Essen einzuladen.

Insgesamt 21 VWIler sind dem Aufruf gefolgt und haben zusammen die kulturellen Highlights der Stadt Essen erkundet. Darüber hinaus war natürlich das gemütliche Miteinander ein wesentlicher Programmpunkt. Dreh- und Angelpunkt unser Aktivitäten war das Hotel Brunnen im Stadtteil Essen-Rüttenscheid.
Zur Begrüßung am Freitagabend gab es Samtkragen und gut-bürgerliche Küche als Stärkung für die gemeinsame Nacht. Ausgeruht widmete sich die Gruppe am  Samstag dem kulturellen Teil des Wochenendes. Den Auftakt machte die eindrucksvolle Villa Hügel, herrschaftlich gelegen am Rande des Baldeneysee. Vom früheren Heim der Familie Krupp ausgehend besichtigte die Gruppe das 2001 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärte Steinkohlebergwerk Zeche Zollverein sowie die benachbarte Kokerei. Abgerundet wurde der Tag bei besten Kaiser-Wetter durch einem fantastischen Rundum-Blick vom Dach der Kohlewäsche übers Ruhrgebiet.
Diese imposanten Industriedenkmäler sind stillschweigende Monumente der Ruhrgebietsgeschichte. Der seit Beginn der Kohlekrise anhaltende Strukturwandel von einer Montanregion zu einer kreativen europäischen Metropole des 21. Jahrhunderts ist in vollem Gange. Wir hoffen, dass wir den Teilnehmer diese Sicht zur Entwicklung des Ruhrgebiets vermitteln konnten.
Das alle Beteiligten eine gute Zeit zusammen hatten, steht außer Frage. War es doch noch nie anders! Beim nächsten Mal will Hamburg uns willkommen heißen. Wir freuen uns schon drauf.

Björn Bizaj

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Kreatifallstudien Finale 2010 in Kassel

Kassel | 9.-12- Juni 20010
4 Tage | 4 Teams | eine Fallstudie.
Nachdem sich in 29 Vorrunden und vier Halbfinals seit Mitte April die bundesweit überzeugendsten Teams durchgesetzt haben galt es beim diesjährigen Finale in Kassel den Sieger der Kreati-Fallstudien 2010 zu ermitteln.

In den 3 Runden des Wettbewerbes stellten sich die Finalteilnehmer vielen interessanten Herausforderungen aus der industriellen Praxis.
So wurden Lagersysteme eines Nutzfahrzeugherstellers optimiert (Vorrunde),  einem Unternehmen der Industrietextilbranche der Weg aus der Krise gewiesen (Halbfinale) und der Wettbewerb in der Flurförderfahrzeugbranche durch eine bahnbrechende Innovation belebt(Finale). 

Die diesjährige Entscheidung sollte zwischen den Teams der Hochschulgruppen Esslingen, Hannover, Ilmenau und Landshut fallen. 
Neben der spannenden Fallstudie waren die 4 Finaltage vor Allem einem gewidmet – Dem Netzwerkgedanken unseres Verbandes.
Ein straffes Rahmenprogramm bereitetet die Teilnehmer mit einem Besuch bei unserem Hauptsponsor Jungheinrich in Hamburg nicht nur auf die Fallstudie vor, sondern bot vielmehr die Möglichkeit alte Bekannte zu treffen und neue Kontakte zu knüpfen. 

Aller terminlichen Unwegsamkeit zum Trotz fanden sich die Teilnehmer Mittwochabend in Kassels ältester Kneipe ein, um mit einem gemeinsamen Abendessen die nächsten drei Tage in Kassel einzuläuten. 
Einmal die Dinge von oben betrachten konnten diejenigen, die bereits mittags anreisten um mit unserer HG den Klettergarten zu besuchen. 
Sicher angeleint im Klettergurt bestritten wir in 2er-Gruppen unseren Weg durch die luftigen Höhen des Kassler Bergparks. Vereinzelt blickte die Sonne durch das dichte Grün des Waldes und gab so das passende Geleit für den Moment.
Nach unserem kulinarischen Ausflug in nordhessische Gefilde galt der restliche Abend dem Get-Together! Der Cuba-Club, einer der beiden Studentenclubs in Kassel, schien die probateste Lokation für einen gelungenen Mittwochabend zu sein.  

Am nächsten Morgen – durch den Wecker schmerzlich um 05:45h eingeläutet- ging es für die Finalteilnehmer mit dem Bus nach Hamburg zum Besuch bei unserem Hauptsponsor Jungheinrich. Die Werksbesichtigung und Unternehmenspräsentation boten einen ersten Eindruck über die Branche, der die Fallstudie des kommenden Tages entstammen sollte. Die Impressionen hieraus wurden auf der Rückfahrt noch hieß diskutiert und ein erstes Bild des Umfeldes möglicher Problemstellungen der Fallstudie gezeichnet. 
Obwohl die Fallstudie kaum noch einen halben Tag bevor stand war von Anspannung oder Konkurrenzdenken unter den Teilnehmern nicht die geringste Spur! Vielmehr wechselte am Fuldaufer in Kassel eine munter – fröhliche Gruppe vom Bus auf den Freizeitdampfer „Hessen“, der keine 30 Minuten später zur alljährlichen Boot-Party der HG Kassel ablegten sollte.  Als Teil der wohl begehrtesten VWI-Feier in Kassel konnten die Teilnehmer während der 3-stündigen Bootsfahrt entlang der Fulda die Abendsonne an Deck genießen und die letzten Stunden vor dem Finale bei einem kühlen Bier entspannen. 

Nach nächtlicher Rast fand man sich am nächsten Morgen, uniformiert im Business-Outfit, am Campus ein, um gemeinsam das Finale zu bestreiten. 
Den siegeswilligen Teilnehmern war trotz des mittlerweile gewohnten Prozedere eines solchen Tages die Gelassenheit der Vorangegangenen abhanden gekommen und eine professionelle Einstellung prägte die nächsten Stunden. 
Nach einer kurzen Einführung in die Fallstudie und einem Meet and Greet mit der Jury begann die vierstündige Bearbeitungszeit, in der unter hohem Zeitdruck ausgefallene und interessante Lösungen generiert wurden. 

Kreativität war gefragt! 
Jungheinrich verlangte mit der diesjährigen Fallstudie ein hohes Maß an Kreativität, um sich mit einer innovativen Lösung einem nahezu alltäglichen Problem anzunähern. 
Es galt einen Hand-Gabelhubwagen zu konzeptionieren, der in der Lage ist Randsteine zu überwinden, um sich auf diesem Weg einer der Hürden der Belieferung des Einzelhandels anzunehmen.
Die Teams identifizierten sich schnell mit dieser zunächst ungewöhnlichen Problemstellung und verfolgten sehr bald ausgefallene wie pragmatische Ideen, die in den nächsten Stunden zu echten Innovationen heranwuchsen. Zu beachten waren in diesem Zusammenhang auch Aspekte der Nachhaltigkeit sowie Umweltfreundlichkeit des erdachten Produktes. 
So gut die Idee auch sein mochte, ihre angemessene Kommunikation war unumgänglich. Dem waren sich alle vier Teams bewusst und brillierten mit einer jeweils sehr guten Leistung vor der Jury, die sich aus zwei Vertretern von Jungheinrich, einem Mitglied des Bundesvorstandes des VWI und Professoren der Universität Kassel und der European Business School zusammensetzte.
Einmal abseits von PowerPoint standen die Teams im Mittelpunkt und zeigten auf eindrucksvolle Art und Weise, wie sich mit Flipchart und Overheadprojektor eine wirklich gute Präsentation vorbereiten und halten lässt. 
In einer abschließenden Fragerunde nach jeder Präsentation mussten sich die Teilnehmer den Fragen der Jury stellen und ihr Konzept verteidigen.

Obwohl alle vier Teams mit ihrem Hand-Gabelhubwagen den Randstein mit Bravur überwunden, konnte sich das Team der HG-Ilmenau deutlich vom restlichen Teilnehmerfeld absetzten. 
Sie überzeugten klar mit ihrem ganzheitlichen Konzept, das die von ihnen erdachte Innovation mit einem soliden Marketingkonzept unterfütterte und konnten zusätzlich mit einer perfekt absolvierten Fragerunde punkten. 

In Francos Ristorante fand der Tag bei einem leckeren Drei-Gänge-Menü seinen offiziellen Abschluss und ein ausgedehnter Streifzug durch Kassels Nachtleben seinen Anfang.

4 Tage | 4 Teams | eine Fallstudie – 
Resümierend können alle Teilnehmer auf 4 interessante Tage mit vielen neuen und alten Gesichtern, die Möglichkeit die eigenen Fähigkeiten  auf dem vor-professionellen Grund einer Fallstudie auszuprobieren und ein schönes Rahmenprogramm zurückblicken!

Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bei unseren Sponsoren Jungheinrich, Struktur-Management-Partner und der P3-Ingenieurgesellschaft für die finanzielle Unterstützung und die interessanten Fallstudien aus ihrer Unternehmenspraxis. 
Weiterer Dank gilt den Jurorinnen und Juroren Anne-Kristin Knufinke und Michael von Forstner von der Jungheinrich AG, Prof. Dr. Patrick Spieth von der European Business School, Dr.-Ing.  Wolf-Christian Hildebrand vom VWI-Vorstand und Prof. Dr.-Ing. Jens Hesselbach von der Universität Kassel für die Unterstützung am Finaltag in Kassel.

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HGV Dresden 2010

Vom 21. bis 25. April 2010 fand die Hochschulgruppenversammlung (HGV) in Dresden statt. Die Veranstaltung war sehr gut organisiert und sehr abwechslungsreich. Über 80 Studenten aus 35 Hochschulgruppen sowie 20 Veteranen haben daran teilgenommen.

Laut der Feedbackbögen waren alle Teilnehmer zu 100% sehr zufrieden oder zufrieden mit dieser Veranstaltung, worauf wir sehr stolz sind.

Auch wir (die studentische Vertreter) blicken trotz der starken Doppelbelastung von HGV und parallel stattfindender Vorstandssitzung sehr zufrieden auf unsere erste HGV zurück.

Auf der diesjährigen Frühjahrs-HGV ging es in erster Linie darum, die vielen neuen HG-Vorstände auf ihre Aufgaben vorzubereiten sowie den Austausch zwischen den Hochschulgruppen zu fördern.

Dies ist uns durch spannende Sitzungen sowie informative Arbeitsgruppen gelungen. Ein Vortrag von dem Beiratsvorsitzenden Herrn Prof. Vogt hat für angenehme Abwechslung zwischen den Sitzungen gesorgt und kam sehr positiv bei allen Studenten an. Auch das gemeinsame Abendbrot der anwesenden Vorstands- und Beiratsmitglieder mit den Studenten am Freitag wurde sehr begrüßt. Am Samstagvormittag kamen die gleichen Personen noch einmal gemeinsam mit dem Bundesteam, den Veteranen und den Arbeitskreisleitern zusammen, um in großer Runde über wichtige Verbandfragen wie z.B. „Was wird Jungmitgliedern im VWI geboten?“ zu diskutieren. Dies war eine neue und sehr produktive Zusammenkunft. Leider konnten wir nicht alle Vorstandsmitglieder kennen lernen. Wir sind allerdings von der Idee dieser Zusammentreffen überzeugt und hoffen diese in den kommenden Jahren noch mehr ausbauen zu können. Die größte Neuerung, die es dieses Jahr auf der HGV gab, ist, dass ein Teil der Präsentationen per Live-Stream ins Internet übertragen wurden, so dass andere Mitglieder das Geschehen auf der HGV während den Sitzungen live von zu Hause aus verfolgen konnte. Diese neue Medienmöglichkeit wurde äußerst positiv angenommen, man konnte bei heiklen Diskussionsfragen sogar regelrecht eine Anhäufung der Zuschauer feststellen, die immer wieder Fragen durch das Internet gestellt haben oder die Sitzungsinhalte kommentierten. Insgesamt gab es 190 Mitglieder, die sich die HGV auf diese Weise angeschaut haben.

Wir möchten in diesem Zusammenhang ganz herzlich allen anwesenden Vorstandsmitgliedern Herrn Dinneßen und Herrn Dr. Hildebrand, den Beiratsmitgliedern Herrn Prof. Vogt, Herrn Dr. Hake und Herrn Faißt sowie den Arbeitskreisleitern Herrn Kißing, Herrn Boluk, Herrn Raith und Herrn Hein danken. Vielen Dank für Ihre Präsenz und Ihren Input, den sie an die Teilnehmer der HGV weitergegeben haben.

Herzliche Grüße

Die Studentischen Vertreter

Annett Juras, Katrin Gugel und Renke Hülswitt

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kreatiFallstudien Finale 2009 vom 04. bis 07.06.09 in Bremen

Quelle: VWI Redaktion

Die Sieger der diesjährigen kreatiFallstudien stehen fest. KreatiFallstudien ist der einzige bundesweite Fallstudienwettbewerb für Studenten des Wirtschaftsingenieurwesens…

Einmal jährlich richten wir den Wettbewerb mit der Unterstützung von verschiedenen Unternehmen aus, so dass alle Studenten des Wirtschaftsingenieurwesens die Möglichkeit bekommen, Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen zu sammeln und sich in der Bearbeitung und anschließenden Präsentation einer praxisnahen Aufgabe mit Gleichgesinnten aus ganz Deutschland zu messen.

Nach 25 lokalen Vorrunden bei den VWI-Hochschulgruppen in ganz Deutschland und 4 Halbfinalen mit den Gewinnerteams der Vorrunden trafen sich nun 4 Siegerteams in Bremen zum Finale. Die Aufgabenstellung forderte diesmal die Entwicklung neuer Assistenzsysteme für Flurföderfahrzeuge. Kreative Ideen mussten nach technischen und finanziellen Aspekten beurteilt werden und schließlich bis zur Produktbroschüre ausgearbeitet werden.

Siegreich war das Team aus Erlangen-Nürnberg. Die Teams aus Darmstadt, Braunschweig und Cottbus belegten in dieser Reihenfolge die weiteren Plätze. Es war ein hartes Kopf an Kopf rennen, so dass die Jury alle Mühe hatte, die weiteren Platzierungen gerecht zu bestimmen.

Auf dem von Jungheinrich unterstütztem Finale wurde den Teilnehmern ein verlängertes Wochenende mit einem attraktiven Rahmenprogramm bestehend aus Unternehmensexkursion, Stadtführung, exklusivem Abendessen und noch einigem mehr geboten.
Die Vorrundensponsoren sind SMP und P3. Das Finale wird von Jungheinrich unterstützt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Sponsoren.

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Treffen des Bundesteam-Ressort Strategie & Organisation in Bamberg

Am ersten Wochenende des März (06. bis 08. März), traf sich das Bundesteam-Ressort Stra-tegie & Organisation (SO) in Bamberg.

Auf Einladung des dort beruflich tätigen Ressortlei-ters Steffen Lohmann, wollten wir die Grundlagen für eine Strategie des VWI für die ordent-lichen Mitglieder legen.

Nach Anreise der Teilnehmer am Freitag aus verschiedenen Regionen Deutschlands, haben wir den Abend zu einem ersten Austausch genutzt und kurz die Themen des nächsten Tages erörtert.

Der Samstag war geprägt durch das Erarbeiten einer Strategie für ordentliche Mitglieder. Da-zu haben wir neben der Klarstellung, was eine Strategie überhaupt ist, die Interessen der or-dentlichen Mitglieder im VWI analysiert. Anschließend stellten wir die Ressourcen des VWI dar, die zur Umsetzung benötigt werden. Mit der Vernetzung von Interessen und Ressourcen haben wir eine Strategie erarbeitet, die zur Zeit weiter detailliert und anschließend mit den Studentischen Vertretern und dem Vorstand abgestimmt wird.

Daneben sprachen wir die weiteren Aufgaben für das Jahr 2009 an, wozu Sponsoring, die o.g. Strategie für ordentliche Mitglieder sowie die Reorganisation der Aufgaben der Studentischen Vertreter zählen. Daneben betreuen wir die Weiterentwicklung der Sponsoring-Datenbank und begleiten die Überarbeitung der Vision/Mission für den VWI.

Mit Beginn des frühen Abends waren alle Punkte der Agenda für dieses Treffen erledigt, weshalb der Abend gemütlich und zur vollen Zufriedenheit aller ausklingen konnte. Den letz-ten Tag haben wir zu einem gemütlichen Brunch genutzt und wir konnten anschließend einem Rundgang durch den historischen Teil der Stadt Bamberg genießen. Voraussichtlich im Herbst findet das nächste Ressort-Treffen in Frankenthal statt.

Matthias Maroske
Mitglied im Bundesteam-Ressort Strategie & Organisation

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Bericht von der HGV in Braunschweig 2008

Vom 22. bis 26. Oktober fand die zweite Hochschulgruppenversammlung im Jahr 2008 statt. Diesmal war der VWI in Braunschweig zu Gast.

Die örtliche HG hat in Kooperation mit den beiden studentischen Vertretern Alexander Dockhorn und Tim Comanns ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, in dem die Arbeit für die Hochschulgruppenversammlung ebenso zur Geltung kam, wie Fachvorträge von Unternehmen und der persönliche Erfahrungsaustausch der angereisten HG-Vorstände. Für die Ausrichtung der HGV waren Sinja van Doren und Henning Böge (beide HG Braunschweig) verantwortlich.

Der erste Abend stand ganz im Zeichen lockeren Kennenlernens. Der folgende Donnerstag wurde in den Räumlichkeiten der Wolfsburg AG verbracht. Der übliche Sitzungsmarathon konnte beginnen. In der ersten Sitzung ging es dann vornehmlich um den neu gestalteten Internet-Auftritt des VWI, für den sich Ingo Schmidt maßgeblich verantwortlich zeichnet. Das Projekt vWiki wurde vorgestellt und die Problematik des kürzeren Bachelor-Studiums in Zusammenhang mit der Vorstandstätigkeit für studentische Vertreter angesprochen.

Am frühen Abend des gleichen Tages wurden die Arbeitsgruppen verteilt deren Zweck es war, an Lösungen für zukünftige Herausforderungen des VWI zu arbeiten. Diese umfassten ein neues Marketing-Konzept für die Internetpräsenz, Nutzung des vWiki und die Neugestaltung der t&m.
Erstmals wurde neben den üblichen Arbeitsgruppen auch ein Training für Führungspersonen und solche die es werden wollen angeboten. Das Training leitete Phillip Bächle.

Am Freitag stand das Tagungsgebäude der IHK Braunschweig zur freien Verfügung. An diesem Tag waren die Finanzierungsmöglichkeiten der HGs durch den VWI ein zentrales Thema.

Für den letzten Tag der HGV öffnete das Haus der Wissenschaft zu Braunschweig für uns die Tore. Die Ergebnisse der AGs wurden vorgestellt und es konnten entscheidende Impulse für die zukünftige strategische Ausrichtung des VWI erarbeitet werden. Das Projekt „HG-Connect“ wurde in den Vordergrund gestellt und in diesem Zuge die neuen Partner-HGs ausgelost.

Den krönenden Abschluss bildete diesmal erstmalig ein Galadinner. In diesem Rahmen fand die letzte HGV im Jahr 2008 einen eleganten Ausklang.

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Finale kreatifallstudien 2008

Vom 12. bis 15 Juni 2008 fand das diesjährige Finale des deutschlandweiten Fallstudienwettbewerbs kreatiFallstudien in Dresden statt.

Nach 22 Vorrunden in ganz Deutschland und vier Halbfinals in Bremen, Braunschweig, Kassel und Erlangen-Nürnberg traten Teams aus Kaiserslautern, Ilmenau, Berlin und Landshut im Finale an.

Das Programm startete mit einem Besuch des Jungheinrich Wiederaufbereitungszentrum in Klipphausen. Hier konnten die Teams alles über die Flurförderzeuge von Jungheinrich erfahren und die Wiederaufbereitung anschauen. So waren alle gerüstet für die von Jungheinrich gestellte Fallstudie. Am nächsten Tag begann dann morgens die Bearbeitung der Fallstudie.

Wie kann die Jungheinrich AG gebrauchte Gabelstapler verwenden bei denen sich die Aufarbeitung nicht lohnt? Kreative Lösungen waren gefragt. Nach vier Stunden Bearbeitungszeit präsentierten die Teams ihre Lösungen vor einer hochkarätigen Jury aus der Praxis und Vertretern der Universität. Verschiedenste Möglichkeiten der Verwendung von Gabelstaplern wurden gefunden. Die Ideen reichten von Katastrophenhilfe, über die Erschließung neuer Märkte, die landwirtschaftliche Nutzung bis hin zur Konstruktion von Tiefladern.

Alle Teams überzeugten durch professionelles Auftreten, innovative Lösungen und gekonnte Präsentationen. Die Jury zog sich zur Beratung zurück und das spannende Warten begann. Die Siegerehrung fand kurz darauf bei einem festlichen Abendessen statt. Am Ende hatte das Team aus Kaiserslautern wie auch im Vorjahr die Nase vorn und gewann die kreatiFallstudien 2008. Sie konnten während ihrer Präsentation sogar schon die ersten „Prototypen“ aus Minigabelstaplern vorstellen. Wir gratulieren ganz herzlich Harald Wonneberger, Kang-Yin Lee, Jan Sehrt und Martin Tritschler aus Kaiserlauern. Auf Platz zwei landete das Team aus Landshut, dicht gefolgt von den Teams aus Berlin und Ilmenau. Den Siegern winkten ein iPod nano sowie Eintrittskarten für den 9. Deutschen Wirtschaftsingenieurtag im November in Stuttgart. Für alle Teilnehmer des Finales gab es ein Jahresabo der Zeitschrift brandeins.

Am Samstag ging es dann weiter mit der Erkundung Dresdens. Morgens stand eine Besichtigung der Gläsernen Manufaktur in dem der VW Phaeton hergestellt wird auf dem Programm. Weiter ging es mit einem Stadtrundgang der etwas anderen Art und einer Führung durch das Grüne Gewölbe. Nach einem Grillabend an der Elbe wurde der Sieg auf dem Straßenfest „Bunte Republik Neustadt“ gefeiert. Mit einem gemeinsamen Brunch am Sonntagmorgen klang das Finale der kreatiFallstudien 2008 aus.

Dank gebührt ganz besonders dem Hauptsponsor Jungheinrich, der die Teams mit einer Werksbesichtigung, Vorträgen und einer kreativen Fallstudie begeisterte. Weiterhin danken wir Accenture für das Sponsoring der Vorrunden und Struktur & Management für das Engagement als Sponsor der Halbfinals.

Kathrin Heilmann (TU Dresden)

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Bericht: Hochschulgruppenversammlung Aachen 2008

Von 16. – 20. April begrüßte uns die westlichste aller VWI Hochschulgruppen in der Kaiserstadt Aachen zur ersten Hochschulgruppenversammlung in diesem Jahr.

Die HG Aachen bereitete den rund 80 Teilnehmern mit einem Grillabend einen tollen Empfang, der auf die nächsten vier spannenden und eindrucksvollen Tage einstimmte. Hier lag auch schon die ersten Besonderheit dieser HGV. Sie war die bislang größte und mit fünf Tagen auch die längste. Hinzu kam, dass diesmal neben den Delegierten der Hochschulgruppen auch andere aktive Gruppen, wie Bundesvorstand, Beirat, Veteranen sowie Bundesteammitglieder parallel nach Aachen eingeladen wurden.

Auf dem Programm der folgenden Tage standen Sitzungen und Firmenvorstellung unter exzellenten Rahmenbedingungen und in beeindruckendem Ambiente wie z.B. im Rathaus oder im Kurhaus. Inhalt war unter anderen das Projekt HG-Connect, welches die Vernetzung der Hochschulgruppen sowie auch unter den einzelnen Mitglieder verbessern wird. Ein unvergessliches Abendprogramm wurde nicht zuletzt durch die berühmte Wing-Connection geboten. Ein weiteres Highlight dieser HGV war die Firmenkontaktmesse in der RWTH Aachen. Wir kamen in den Genuss eines exklusiven Zugangs, was natürlich eine gute Gelegenheit war, sich bei namhaften Unternehmen über Praktika, Diplomarbeiten und vieles mehr zu informieren. In Arbeitsgruppen beschäftigten wir uns intensiv mit dem Projekt Incendo, Vision 2010, studentisches Engagement unter veränderten Rahmenbedingungen sowie einem VWI Referentenpool. Die konstruktiven Ergebnisse wurden dann in der letzten Sitzung präsentiert. Desweiteren standen Wahlen und die Prämierung engagierter HGn auf dem Programm. Der Gastgeber, die HG Aachen ist mittlerweile die größte Hochschulgruppe geworden. Ein herzlicher Glückwunsch geht an die HG Schmalkalden, die mit einem Mitgliederzuwachs in Höhe von 45% am stärksten gewachsen ist. Die Frühjahrs HGV 2009 wird in einem Gemeinschaftsprojekt in Erlangen-Nürnberg und Ansbach stattfinden, Ausrichter der kreatiFallstudien 2009 ist die Hochschule Bremen.
Auch die kulturellen Eindrücke kamen nicht zu kurz. Eine Stadtführung brachte uns das besondere Flair der Kaiserstadt Aachen näher. Sehr beeindruckend war die Mischung aus modernster Architektur und sehr alten Gebäuden wie den Dom oder dem gotische Rathaus.

Dank gebührt ganz besonders dem Hauptsponsor „PriceWaterhouseCoopers“ der uns mit einem Firmenvortrag und verschiedenen Workshops begeisterte. Weiterhin natürlich „Vodafone“, „P3“, sowie „Campana&Schott“ welche die HGV mit weiteren interessanten Vorträgen bereicherten und den weiteren Nebensponsoren „Sigenia-Aubi“ sowie „Vollmer&Scheffczyk“ für ihre finanzielle Unterstützung.

Abschließend möchten wir uns ganz herzlich bei dem ganzen Organisationsteam aus Aachen und den studentischen Vertretern Tim & Alex bedanken, die uns fünf unvergessliche Tage beschert haben und uns top motiviert, mit vielen kreativen Ideen, jeder Menge Spaß und neuen Freundschaften auf die Heimreise geschickt haben.

Kathrin Heilmann (TU Dresden)
Sebastian Disterer (FH Ansbach)