Inpera

Quelle: Inpera

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Mit einer Cloud-Lösung will sich das Start-up Inpera in der Baubranche als treibende Kraft der Digitalisierung etablieren. Der gesamte Einkauf – von der Nachunternehmerleistung bis zum Material, von der Ausschreibung bis zur Abrechnung – soll künftig effizient und medienbruchfrei über Inpera abgewickelt werden können. Als professionelle SaaS-Lösung (Software as a Service) soll die Plattform so die Beschaffung von qualifizierten Bauleistungen und Baustoffen für alle Unternehmen in einem Bauprojekt automatisieren. Kernidee ist, Bedarf und Angebot regional wie überregional zusammenzubringen und die projektbeteiligten Unternehmen miteinander zu vernetzen.

Seit Dezember 2017 arbeitet ein Team aus Branchenexperten und Entwicklern an dem SaaS-Projekt. Ab Januar 2020 soll die erste Version live geschaltet werden. Ideengeber und Firmengründer des Start-up ist Wirtschaftsingenieur Jannes Viebrock, zu seinem Team gehört mit Kilian Winnen als Head of Sales ein weiterer Wirtschaftsingenieur. Mir Johannes Lensges und Richard Liehmann verfügt das Unternehmen außerdem über zwei Geschäftsführer, die über tiefgehende Erfahrungen bei der Implementierung von Geschäftsmodellen und dem Aufbau von Start-ups zu marktführenden Unternehmen sowie über fundierte Branchenkenntnisse verfügen.

Inperas Ziel ist eine Cloud-Lösung, die nach einer Anmeldung über die Webseite www.inpera.de für jeden einfach zugänglich ist. Damit will das Unternehmen die marktüblichen Insellösungen ablösen, bei denen zunächst Software auf dem PC installiert werden muss und dann GEAB-Dateien entsprechend hoch- oder runtergeladen werden müssen – ein besonders im ländlichen Raum häufig zeitraubender Vorgang.

Zudem will Inpera Herstellern, Händlern und Nachunternehmern bei der Kalkulation der Angebote helfen. Das soll nicht nur separate Excel- oder Taschenrechner-Kalkulationen überflüssig machen, sondern Planern und Bauunternehmern auch mehr und aussagekräftigere Angebote bringen und das Vergleichen von innovativen Produktsystemen und konventionellen Bauweisen verbessern. Außerdem soll die SaaS-Lösung neben der Angebotskalkulation auch die Nachweispflicht spürbar erleichtern. All das soll Fachkräfte entlasten und insgesamt einen Beitrag zu effizienterem Bauen leisten.

Inpera arbeitet bei der Entwicklung eng mit Generalunternehmern, Nachunternehmern und Industrie zusammen. Weitere sind willkommen: „Wir freuen uns über jeden weiteren Innovationsführer aus der Branche, der uns in diesem spannenden Prozess begleiten möchte”, so die Gründer.

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