Gebäudesanierungen

Quelle: Wikipedia/Uwca

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Eine virtuelle Plattform für den Wissenstransfer zu energieeffizienten Sanierungstechnologien und dazu passenden Geschäftsmodellen ist das Ziel des EU-Projekts Stunning. Auf diesem Renovation Hub sollen sich Akteure aus der gesamten Wertschöpfungskette im Bereich Gebäudesanierungen austauschen und ihre Erfahrungen teilen.

Wie die Projektpartner mitteilen, soll der Renovation Hub es Technologieanbietern ermöglichen, ihre Sanierungstechnologien und replizierbaren Geschäftsmodelle aus vielfältigen Bereichen wie Bauwesen, neue Materialien, Energie und Smart Home europaweit bekannt zu machen. Gebäudebesitzer und Kommunen hingegen sollen passende Sanierungspakete, erfolgreiche Praktiken und Geschäftsmodelle finden oder verbreiten können. So will das Projekt Stunning über den Renovation Hub den Wissenstransfer, die Akzeptanz innovativer Gebäudesanierungen im Markt und die Steigerung der gesamteuropäischen Sanierungsrate verbessern.

Gebäudesanierungen für Stakeholder

Interessenten können sich den Projektpartnern zufolge offiziell als Stunning-Stakeholder mit unterschiedlichem Beteiligungsgrad registrieren. Stunning-Follower folgen demnach den Social-Media-Aktivitäten, sie erhalten den Newsletter und Zugang zu öffentlich einsehbaren Informationen des Renovation Hub. Stunning-Experten bekommen zusätzlich die Möglichkeit, eigene Artikel hochzuladen, Artikel anderer Stakeholder zu validieren und an Stunning-Workshops teilzunehmen. Stunning-Ambassadors können darüber hinaus eine führende Rolle bei der Validierung von Artikeln einnehmen und Informationen zum Projekt in ihrer Community verbreiten.

Stunning wird von der Europäischen Union über das Forschungsförderprogramm Horizont 2020 gefördert. Koordinator des Projekts ist Dowel Management (Frankreich), zu den Partnern gehören CSTB (Frankreich), RINA Consulting (Italien), Solintel (Spanien) und Steinbeis 2i (Deutschland).

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